Aktuelle Informationen aus dem HVV

 

Quarzkiesabbau - weiter Widerstand erforderlich! LSK mit neuen Aktivitäten!

 

Wie es zu erwarten war, versuchen die Kiesunternehmen auch nach dem Beschluss des Regionalrates weiter, ihre Interessen durchzusetzen. Die Kieswerke Rheinbach haben bei der zuständigen Bergbehörde beantragt, den Flerzheimer Tagebau in Richtung Buschhoven zu erweitern. Voraussichtlich vom 16. Januar 2012 werden die Pläne bei der Gemeinde Swisttal für einen Monat ausgelegt. Einwendungen können dann schriftlich bis 29. Februar 2012 eingelegt werden. Vor der Entscheidung der Bergbehörde müssen die Einsprüche der Bürger abgearbeitet werden. Daher kommt es hier auf den Widerspruch jedes einzelnen Bürgers an!

 

Der Landschaftsschutzvereins Kottenforst (LSK) und der HVV haben Ausdauer. Bitte achten Sie auf die Informationen in der Presse, auf unserer Internetseite oder beim LSK. Der LSK informiert auf seiner Internetseite mit einer Pressemeldung vom 3.01.2012 über seine neuen Aktivitäten

 

http://www.rettet-den-kottenforst.de

 

Generalanzeiger vom 21.12.2011:

 

 

WDR-Fernsehbeitrag zum Nikolaustag in Buschhoven

 

Dieses Jahr hat das WDR-Fernsehen die Nikoläuse begleitet, die organisiert vom Ortsausschuss, jedes Jahr am 6. Dezember unsere Buschhovener Senioren besuchen. Der Fernsehbeitrag kann als Video über folgenden Link angesehen werden: 

 

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/12/07/lokalzeit-bonn-nicolaus-bescherung.xml

 

 

Bleibt Buschhoven vom Kiesabbau verschont?

 

Einen wichtigen Erfolg hat der Widerstand gegen den Quarzkiesabbau bei Buschhoven erreicht. Der Regionalrat am 16.12.2011 einen Beschluss gefasst, dass die Konzentrationszone für Quarzkies in Witterschlick in Richtung Volmershoven ausgewiesen wird. Auch nach diesem Beschluss vom Regionalrat ist es wichtig, weiter wachsam zu sein! Die Bezirksregierung muss anschließend den Regionalplan ändern und es wird aller Wahrscheinlichkeit nach Widerstand der Unternehmen geben, die nicht berücksichtigt wurden. 

 

Generalanzeiger vom 14.12.2011:

 

Generalanzeiger vom 17.12.2011:

 

 

 

Burgweiher ist winterfest - Dank des Einsatzes vieler, junger Helfer

 

 

 

...und dank des Einsatzes unserer bewährten Vereinsmitglieder. Sehr gefreut haben wir uns auch über die Unterstützung einiger Familien aus dem Neubaugebiet.

 

Einen herzlichen Dank auch an die Aktiven, die am Brunnenplatz gearbeitet haben!

 

Blickpunkt vom 23.11.2011:

 

Einige Eindrücke von der Arbeit:

 

 

 

 

 

Unsere Pressemeldung vom 12.11.2011:

 

"Der Winter kann kommen

Große und kleine Buschhovener machen den Burgweiher winterfest

 

Familientag beim HVV: Über 30 Helfer von 3 bis 83 Jahren halfen aktiv mit, das Herzstück Buschhovens, den Burgweiher und den „Brunnenplatz“, winterfest zu machen. „So schnell wie heute waren wir noch nie fertig!“ strahlte die Vorsitzende, Renate Wolbring, als sich schon vor der geplanten Zeit alte und junge Gärtner um das leckere Büffet im Freien  scharten, das der Vorstand zum Abschluss jedes Jahr anbietet. Wie bei einem Familientreffen standen die fleißigen Helfer noch lange zum Klön in der wärmenden Herbstsonne.

Auch Lara (3) und Malte (5) hatten ihr „Werkzeug“ mitgebracht, rechten Laub und füllten die großen Säcke. Die Männer waren froh über die Mithilfe von Julius, der im Schacht die Pflanzen schnitt.  Bei der Vielzahl an Mitarbeitern waren die Wege schnell geharkt, das Laub entfernt, die Rosen und das Schilf zurück geschnitten, der Sprudler aus dem Weiher geholt – dazu hat der Verein eigens zwei „Wathosen“ angeschafft – und gereinigt. „Leider musste neben dem Grünschnitt auch wieder einiges an Müll und vor allem jede Menge Hundekot beseitigt werden,“ resümierte Karl-Heinz Rühling, der Organisator der Weiherpflege. „Wenn nächste Woche der Zulaufgraben des Weihers am Steinrausch freigelegt wurde,  ist Winterpause am Weiher.“

Seit der grundlegenden Sanierung des Burgweihers 1997 durch die Gemeinde pflegen die Mitglieder des HVV von März bis November regelmäßig am 1. Samstag im Monat ehrenamtlich Anlage und Gewässer des  Burgweihers."

 

 

Zeitzeuginnen berichten beim Gemütlichen Nachmittag
 

 

 

Frei wie ein Vogel seinen Aufenthaltsort wählen – das wünschte sich Birgit Jung mit 16 Jahren, im Frühjahr 1945: Damals lebte sie in Schlesien und fürchtete sich vor dem Ende des Krieges, denn dann würden die sowjetischen Soldaten kommen. Um deren „komm, Frau!“ zu entgehen versteckte sie sich sogar im Klavier. 

Hildegard Ermert erinnert aus dem deutsch-belgischen Grenzgebiet, wie sie 12-jährig „zwischen die Fronten“ geriet – und bei der Rückkehr doch lieber im zerstörten Elternhaus denn in der Evakuierung bleiben wollte.

Und Anni Bongartz berichtete noch immer berührt, wie sie als 8-jährige in Buschhoven miterlebte, wie amerikanische Soldaten mit Waffen sogar im Rübenhaufen nach ihrem Vater suchten – zum Glück vergeblich.

Diese und 50 andere Kriegserlebnisse aus Kindersicht sind nachzulesen in dem von Benno Willers herausgegebenen Buch „Heute zuhause in Buschhoven“, erhältlich beim HVV oder im Geschäft von Frau Wappenschmidt, Alte Poststraße 63, in Buschhoven. Weitere Informationen zum Buch über diesen Link.

 

 

 

Wolfgang Czycholl, auch er ein Flüchtling des 2. Weltkriegs und heute stellvertretender Vorsitzender des HVV,  dankte den Vortragenden und stellte fest, dass diese einschneidenden Erlebnisse aus dem verheerendsten Konflikt der Weltgeschichte offensichtlich bis heute das Leben prägen. Mit seinem Akkordeon, dem er seit dieser Zeit verbunden ist, rundete er den Nachmittag - unterstützt durch einen Projektchor - mit dem gemeinsamen Singen von Wanderliedern ab.

 

 

Einen ganz herzlichen Dank an die Vortragenden, an die zahlreichen Kuchenspenderinnen und an die Helfer!

 

 

 

Bürgerprotest gegen Quarzkiesabbau geht weiter !

 

 

- Grubenrandparty am 8.10.2011 -

  

Trotz widrigem Herbstwetter folgten zahlreiche Buschhovener dem Aufruf des Landschaftsschutzvereins Kottenforst (LSK) und des HVV zu dieser Protestaktion. Nach einem gemeinsamen Spaziergang mit Start am Toniusplatz gab es am Rand der Flerzheimer Grube nicht nur aktuelle Informationen über die letzte Entwicklung der Dinge, sondern auch weitere Aktionen wie ein Geräuschspektakel und als Höhepunkt und Abschluss eine Menschenkette entlang des Grubenrands, der gleichzeitig Swisttaler Gemeindegrenze ist.

 

 

Danke, dass Sie dabei waren!

 

Der LSK informiert auf seiner Internetseite über die Hintergründe, den letzten Erörterungstermin der Kölner Bezirksregierung in Bornheim am 13. Juli 2011 sowie über den neuen Protestaufkleber: 

 

http://www.rettet-den-kottenforst.de

 

Generalanzeiger vom 10.10.2011:

 

Blick aktuell vom 12.10.2011:

 

 

 

Abfall am Burgweiher?

Wer will das?

 

Nachdem die nicht tierschutzgerechte, intensive Fütterung der Enten am Burgweiher im Interesse der Erhaltung der Wasserqualität, der Uferanlagen und des Tierschutzes öffentlich angesprochen wurde, sehen wir leider die Notwendigkeit, ein zweites, unerfreuliches Thema anzusprechen. Daher hat der HVV am 4.09.2011 folgende Pressemeldung veröffentlicht:     

  

"Saubermänner des HVV bereiten Burgweiherfest vor

 

Auch bei 30 Grad Hitze fürs Gemeinwohl tätig

 

Während andere noch Urlaub machen, sie sind sie schon wieder aktiv: Die ehrenamtlichen Saubermänner des Heimat- und Verschönerungsvereins (HVV) Buschhoven bereiteten das Dorf für das Burgweiherfest am Samstag, 10.9. vor. Unter Leitung von Karl-Heinz Rühling treffen sie sich jeweils am 1. Samstag im Monat zur „Weiherpflege“, die längst auch auf die Reinigung von Quesnoy-Platz und Brunnenplatz ausgedehnt wurde.

 

Diesmal wurden bei fast 30 Grad Hitze die 12 Aktiven abgeblühte Rosen geschnitten, manches Wildkraut entfernt und bereits die ersten Blätter  von den Gehwegen gerecht.

Zum Leidwesen der Männer musste  auch wieder einmal die „Grotte“ am Weiher gründlich gereinigt werden: Sie wird nicht nur regelmäßig als Müllabladeplatz genutzt – diesmal auch ausgiebig als Toilette.

Aufmerksame Buschhovener, die derartiges beobachten, werden gebeten, diese unfreundlichen Gäste beim Ordnungsamt zu melden unter 02255 3090, beim Beschwerdetelefon der Gemeinde 02255 309444 oder bei der Ortsvorsteherin Christel Eichmanns (02226 2636).

Die nächste turnusmäßige Weiherreinigung findet am Samstag, 1.10. um 10 Uhr statt. Neue Helfer sind willkommen."

 

 

Wir sind sehr froh über den ehrenamtlichen Einsatz unserer zahlreichen Helfer aus dem HVV, die sich an jedem ersten Samstag im Monat für die Erhaltung des Burgweihers und seiner Anlagen einsetzen. Den Helfern am 03.09.2011 einen ganz herzlichen Dank!

 

 

Einzelne Hefte der "Chronik von Buschhoven" bei der Gemeinde erhältlich! 

 

Die Gemeinde Swisttal hat mitgeteilt, dass noch Restexemplare der Hefte 4 und 5 der Veröffentlichung "Chronik von Buschhoven" verfügbar sind. Diese Hefte wurden in den Jahren 1975 bis 1982 vom früheren Club der Heimatfreunde unter wesentlicher Mitarbeit von Dr. August Simon herausgegeben. Diese Hefte können in der Gemeindekasse im Rathaus Ludendorf für jeweils 2,50 € erworben werden.

 

Die nicht mehr erhältlichen Hefte 1 bis 3 können in der katholischen Pfarrbücherei eingesehen oder ausgeliehen werden.

 

Die 5 Hefte der Chronik waren eine wichtige Grundlage für das Buch von Herrn Georg Jung zur "Geschichte von Buschhoven". Dieses Buch kann für 6,50 € im Geschäft der Familie Wappenschmidt, Alte Poststraße 63, Buschhoven, erworben werden.

 

 

Zahlreiche Helfer nicht nur am Burgweiher aktiv!

 

Beim Arbeitstreffen am 06.08.2011 wurde nicht nur am Burgweiherufer gearbeitet, sondern von Frau Czycholl auch am Quesnoy-sur-Deule-Platz und von Herrn Lamberty am Brunnenplatz. Herr Däwes hatte schon einige Tage vorher die Glyzinie geschnitten. Allen Helfern einen herzlichen Dank!

 

 

 

 

 

Bürgerspaziergang zum Quarzkiesabbau am 2.07.2011

 

- Es geht um unsere Zukunft in Buschhoven -

 

 Wir freuen uns, dass rd. 150 Personen teilgenommen haben und danken für Ihre Unterstützung!

 

 

 

 

 

 

 

Rundschau vom 4.07.2011:

 

Blickpunkt vom 06.07.2011:

 

 

 

 

Dank an die Helfer beim Arbeitstreffen am Burgweiherufer am 02.07.2011

 

 

 

Der HVV freut sich, ein neues Buch präsentieren zu können:

 

"....heute zu Hause in Buschhoven"

herausgegeben von Dr. Benno Willers

 

In zahlreichen Gesprächen mit älteren Buschhovener Mitbürgern erfuhr Dr. Benno Willers viele persönliche Begebenheiten aus der Zeit des 2. Weltkriegs. 54 heute in Buschhoven Wohnende der „Generation der Kriegskinder“ aus den verschiedensten Gebieten des damaligen Deutschen Reichs trugen auf seine Initiative hin ihre Erinnerungen und Erlebnisse aus dieser Zeit zusammen. Dr. Benno Willers ordnete sie chronologisch in 7 Kapitel, vom Kriegsausbruch 1939 über das Soldatenleben, Evakuierung, Flucht und Vertreibung, Buschhoven zwischen den Fronten bis hin zur Nachkriegs-Trümmerzeit 1948.

Da wird berichtet von der Flucht aus Berlin, der Fahrt im offenen Güterwagen, von Räumungsbefehl und Abtransport, oder auch dem heimlichen Verstecken von Juden. „Das Sirenengeheul höre ich noch heute“, schreibt Hermann Pittler, und Hans-Ulrich Styra erinnert sich „Hunger war mein ständiger Begleiter“. Doch natürlich gab es auch positive Erlebnisse, etwa wenn Georg Jung berichtet, wie er „dreimal davongekommen“ ist, Paul Schwarz mit 11 Jahren endlich in die Schule gehen darf oder als Detlef Herold über die Berliner Luftbrücke ausgeflogen wurde.

Unter dem Titel „... heute zu Hause in Buschhoven“ sind die gesammelten Erinnerungen als Buch aus der Schriftenreihe des Heimat- und Verschönerungsverein Buschhoven (HVV) ab sofort im Geschäft Wappenschmidt in Buschhoven, Alte Poststraße 63, zum Preis von 10,- € zu erwerben.

 

 

Bei der ersten öffentlichen Vorstellung am 20.05.2011 waren ein großer Teil der Mitautoren anwesend.

 

Blickpunkt vom 25.05.2011:

 

Generalanzeiger vom 19.05.2011:

 

 

Helfer beim Arbeitstreffen am Burgweiher

am 7.05.2011

 

 

 

 

HVV pflanzt Apfelbaum - Gedenken an Harro Wolde

 

Am Samstag haben wir mit rd. 40 Teilnehmern und gemeinsam mit Familie Wolde am Burgweiherufer einen Apfelbaum gepflanzt. In Ansprachen von unserem stellvertretenden Vorsitzenden Wolfgang Czycholl und von Thomas Klodt vom Landschaftsschutzverein Kottenforst e.V. wurde dem im letzten Jahr verstorbenen, langjährigen Vorstands- und Beiratsmitglied Harro Wolde gedacht, der sich stets für Nachhaltigkeit eingesetzt hatte.

 

 

 

Im Anschluss an den offiziellen Teil blieben die Teilnehmer bei Apfelwein und -saft noch länger zu persönlichen Gesprächen beisammen.

 

 

Der HVV dankt auch dem Bauhof der Gemeinde, der in guter Zusammenarbeit mit dem HVV das Gelände so hergerichtet hatte, dass ein neuer Baum hier seinen Platz finden kann.

 

Sehr gefreut haben wir uns, dass unsere Vorsitzende, Frau Wolbring, unser 250. Vereinsmitglied, Frau Ingrid Aldus, begrüßen konnte.

 

 

Generalanzeiger vom 18.04.2011:

 

Blickpunkt vom 27.04.2011:

 

 

 

Dorfreinigungsaktion und Arbeitstreffen am Burgweiherufer - "Sauberes Dorf"

 dank vieler Helfer

 

Strahlende Gesichter bei sommerlichen Temperaturen: Die große Dorfreinigung in Buschhoven machte diesmal richtig Spaß! Und das nicht nur weil das Wetter mitspielte - gegenüber den letzten Jahren hatten die 30 großen und kleinen Helfer deutlich weniger zu tun. „Besonders die großen Fundstücke blieben aus“, resümierte Wolfgang Czycholl, der die Aktion zum 8. Mal in Folge für den Heimat- und Verschönerungsverein Buschhoven (HVV) organisierte.

 

 

Dennoch hatte der eine oder andere Mitbürger noch manchen Unrat in der Natur „entsorgt“, die gut 15 Müllsäcke füllten. Es waren deutlich weniger Flaschen zu finden, die Helfer mussten sich diesmal vor allem nach Zigarettenkippen bücken. „Die Raucher sollten sich darüber im Klaren sein, dass diese die Umwelt sehr lange schmücken“, gab Czycholl zu bedenken. Kippen verrotten nämlich erst nach 4-5 Jahren.

 

Neben dem einmaligen Frühjahrsputz in und um das Dorf herum begannen die fleißigen Gärtner des HVV auch wieder die regelmäßige Weiherreinigung, die sich auch auf den Brunnenplatz und den „Quesnoy-sur-Deûle-Platz“ (am Dreieck) ausdehnte.

 

 

Unsere Mitglieder haben entschieden !

 

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung am 14.03.2011 konnte Wolfgang Czycholl, der die leider erkrankte Vorsitzende vertrat, das 249. Vereinsmitglied begrüßen. Nach den Rechenschaftsberichten und der Entlastung des Vorstandes wurden Heinrich Rechtmann und Paul Schwarz als langjährige Beiratsmitglieder für ihr jeweiliges Engagement geehrt.

 

 

Bei den turnusmäßig anstehenden Vorstandswahlen wurde der bisherige Vorstand mit Renate Wolbring (Vorsitzende), Wolfgang Czycholl (stellv. Vorsitzender), Ruth Micklisch (Kassenwartin) und Monika Wolf-Umhauer (Schriftführerin) wieder gewählt. Ebenfalls wieder gewählt wurden in den Beirat Georg Jung, Karl Micklisch, Karl-Heinz Rühling und Ronald Hießerich. Neu in den Beirat gewählt wurden Karin von Wilckens und Günther Barthelt. Weiterhin bleiben Hanne Rühling und Heinz-Dieter Jüsgen Kassenprüfer.

 

(Aufnahme: Volker Jost)

 

Für das Jahr 2011 wurde insbesondere beschlossen, einen Erinnerungsbaum für das verstorbene Vereinsmitglied Harro Wolde am 16.04.2011 am Burgweiherufer zu pflanzen, ein von Dr. Benno Willers geschriebenes Buch zu Lebensgeschichten älterer Buschhovener mit dem Titel "Heute zu Hause in Buschhoven" herauszugeben, Planungen der Gemeinde zur Gestaltung des Römerkanalaufschlusses in der Nähe des Forsthauses zu unterstützen, sich am Burgweiherfest am 10.09.2011 zu beteiligen und die Zusammenarbeit mit dem Landschaftsschutzverein Kottenforst auszubauen.

 

Sorgen bereitet den Mitgliedern die viel zu hohe Zahl an Enten auf dem Burgweiher, die zur Zerstörung der schön anzusehenden Seerosen und zu Beschädigungen der Pflanzen am Ufer geführt hat. Das oftmals praktizierte Füttern der Tiere im Wasser wirke sich schlecht auf die Wasserqualität aus.

 

Nächster Termin - zu dem viele Helfer willkommen sind - sind die Dorfreinigungsaktion und das Arbeitstreffen am Burgweiherufer am 2.04.2011 (Samstag). Treffpunkt ist um 10:00 Uhr am Burgweiher im Bereich des Heiligenhäuschens.

 

Presseschau:

 

Die Artikel können als PDF-Datei in einem eigenen Fenster geöffnet werden. 

 

Bonner Rundschau vom 16.03.2011:

 

Generalanzeiger vom 25.03.2011:

 

Blickpunkt vom 23.03.2011:

 

 

HVV ausgezeichnet

 

- Engagement bürgt für Lebensqualität auf dem Land -

 

Im „Jahr des Ehrenamtes“ geht der Liberale Bürgerpreis nach Buschhoven.

 

 

Seit 25 Jahren schon kümmern sich die Mitglieder des Heimat- und Verschönerungsvereins (HVV) Buschhoven um die Sauberkeit und Erhaltung des Ortsbildes und die Pflege der Grünanlagen, sie stellen Blumenkübel und Ruhebänke auf, stiften Informationsplaketten und kümmern sich seit 14 Jahren regelmäßig von März bis November um die Anlagen und den Burgweiher im Ortszentrum. „Dieses jahrzehntelange ehrenamtliche Engagement ist der Ehrung wert“, befand Jürgen Lammertz, Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes im Beisein von zahlreichen Gästen aus Politik, Verwaltung und Vereinen, und überreichte der HVV-Vorsitzenden Renate Wolbring beim Neujahrsempfang im Zehnthaus eine Urkunde, verbunden mit einer Geldspende. Und Dr. Gerhard Papke, Kreisvorsitzender der FDP-Rhein-Sieg und Dauergast im Zehnthaus, stellte lobend fest: Das enorme bürgerschaftliche Engagement in Swisttal mit sehr unterschiedlicher Zielrichtung zeige die Lebensqualität der kleinen Kommunen. „Bei allen Stärken der Städte - hier ist  das soziale Miteinander viel stärker als in irgendeiner Großstadt.“

 

In ihrem Dankwort stellte Renate Wolbring fest, dass der HVV auch über die Grenzen Swisttals hinauswirke: Buschhovener Fotos aus dem Fotowettbewerb des HVV wurden nun in einem Jahreskalender 2011 der Partnergemeinde Quesnoy-sur-Deûle zusammen mit französischen Bildern veröffentlicht.