Ein neues Apfelbäumchen bereichert unseren Naschgarten!

Kurz entschlossen haben Evelyn Schnabel und Georg Schneider die Gunst der Stunde genutzt, um für kleinstes Geld einen jungen Elstar-Apfelbaum zu erwerben. Das Bäumchen hat bereits seinen Platz direkt neben dem Naschgarten gefunden und wurde erfolgreich eingepflanzt.
Damit der Neuzugang prächtig gedeiht, ist für die Zukunft bestens gesorgt: Unser engagiertes Gießteam wird sich ab sofort regelmäßig um den kleinen Baum kümmern. Die Helferinnen und Helfer übernehmen dabei nicht nur die Pflege des neuen Apfelbäumchens, sondern versorgen auch weiterhin zuverlässig die Nachpflanzungen der Pflanzen, die im heißen Sommer vertrocknet waren.
Ein herzliches Dankeschön an Evelyn und Georg für diesen spontanen Einsatz und an das Gießteam für die fortlaufende Unterstützung

Buschhoven blüht auf: Bürgerinnen übernehmen Beetpatenschaften
Abgewrackte Baumbeete an der Alten Poststraße in Buschhoven gehören der Vergangenheit an. Dank einer privaten Initiative und der Gemeinde Swisttal wurden die versiegelten Flächen in insektenfreundliche Staudenbeete verwandelt.
Die versiegelten Baumbeete an der Alten Poststraße waren den Mitgliedern des Frauen-Zusammenschlusses „Freundeskreis Hätz un Siel“ schon lange ein Ärgernis. Auch Anwohner Andreas Kaiser blickte ungern aus seinem Küchenfenster darauf.
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- Herbst: Der Bauhof entsiegelte die Flächen und bereitete die Pflanzbeete vor.
- Frühjahr: In Zusammenarbeit mit HVV-Weiherchefin Evelyn Schnabel wurden pflegeleichte und insektenfreundliche Stauden beschafft.
- Pflanztag: Neben den Initiatorinnen halfen spontan eine Anwohnerin und ihre Kinder tatkräftig mit.
„Die Kooperation über drei Gruppen hinweg war schon etwas aufwändig, aber das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!“ — Evelyn Schnabel, HVV-Weiherchefin
Erfolgreicher „Sternstundentag“ am Burgweiher: Neue Mitglieder, lebendiger Austausch und nachhaltiges Pflanzkonzept
Buschhoven– Der jüngste Aktionstag am Burgweiher entwickelte sich zu einem vollen Erfolg: Bei bestem Wetter, guter Stimmung und großem Interesse von Besucherinnen und Besuchern konnte der HVV gleich zwei neue Mitglieder begrüßen.
Einladung zum 1. HVV-Ausflug 2026: Ein Blick in die Schmiedekunst
Feuerstelle“ seine faszinierenden handwerklichen Künste zeigt.-
- Wann: Freitag, 22. Mai 2026
- Treffpunkt: Turnhalle Buschhoven
- Abfahrt: Um 14:30 Uhr (Wir bilden vor Ort spontan Fahrgemeinschaften)
- Beginn der Führung: 15:00 Uhr in der Schmiede in Dom-Esch
- Ausklang: Nach der Führung treffen wir uns zum gemütlichen Beisammensein in einem nahegelegenen Café.
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- E-Mail: HVV-Wolfumhauer@gmx.de
- Telefon: 02226 12498 (Anrufbeantworter)
Große Dorfreinigung –
Ortstafel zeigt Highlights Buschhovens
Nach 20 Jahren mit QR-Codes aktualisiert
Die Arbeit war nicht ganz einfach: In eine vor Jahrzehnten handgefertigte Holzumrandung sollte ein neues industriell gefertigtes, witterungsbeständiges Bild eingepasst werden. Doch Helmut Meller, Vorstandsmitglied des Heimat- und Verschönerungsverein Buschhoven (HVV), verfügte über die nötige Ausdauer und Geschick.

Ende der 90ger Jahre hatte der HVV an den Haupt-Wanderwegen 2 Ortstafeln aufgestellt, die über die 2000-jährge Geschichte sowie die Sehenswürdigkeiten des Ortes informierten. Doch nun musste endlich auch die Weiterentwicklung Buschhovens aufgezeigt und die Darstellung modernisert werden. Dazu aktualisierte Dr. Karl-Heinz Lamberty die Texte und Manfred Bähr fertigte aktuelle Fotografien an. Die tafeln enthalten nun auch QR-Codes mit dem Verweis auf die Homepage des Vereins (HVV-Buschhoven.de) und verlinken zur Orientierung mit einer Karte im Internet.
Nachdem vor Kurzem Karl Micklisch das metallene Schild am Parkplatz Forsthaus restauriert wurde, konnte nun Helmut Meller auch die hölzerne Tafel erneuern.
„Jetzt sind wir wieder von beiden Seiten des Dorfes sichtbar“, freut sich Dr. Georg Schneider, Vorsitzender des HVV, über die Fertigstellung der zweiten Ortstafel an Wanderwegen.
HVV bereitet neues Blühbeet vor
Ökologisch wertloser Kirschlorbeer wird ersetzt

Noch nicht Frühling, und doch beginnt der Heimat-und Verschönerungsverein Buschhoven (HVV) schon, seine neuen Pläne für das Patenkind „Burgweiher“ umzusetzen: Die Anlage eines neuen Blühbeetes.
„Der bestehende Kirschlorbeer hat keinen ökologischen Wert für die Natur.“ Wir wollen am Weiher stattdessen ein weiteres Insektenparadies schaffen“, erklärt Evelyn Schnabel, Weiherwartin vom HVV. Als solche ist sie zuständig für die Planung der Neuanlage.
Wie immer, wenn die Manpower des HVV nicht reicht, springt der Bauhof der Gemeinde mit seinen starken Männern und den großen Maschinen ein: Er rodete die großen, vergreisten Kirschlorbeerbüsche, um das künftige Pflanzbeet freizumachen.
Aber auch HVV-Vorsitzender Dr. Georg Schneider und Weiherwartin Schnabel konnten dann doch gleich noch mit anpacken, als der Hänger sich in dem engen Gelände nicht bewegen lassen wollte. „Auch hier zeigt sich die gegenseitige Unterstützung auf Augenhöhe“, schmunzelte Schneider, und schob kurzerhand mit an. „An manchen Stellen sind eben auch vier Hände noch zu wenig“.
Die Bevölkerung wird um Geduld gebeten, bis die richtige Pflanzzeit mit den passenden Temperaturen kommt. Gerodet werden musste aber vor Ende Februar und damit vor dem Beginn der Brutzeit der Vögel.





























